/start_watching/list_of_exhibits/index.php
/

Joining Ausflüge

Um zu sehen, unser Museum stellt leben, füllen Sie bitte dieses kurze Formular aus um sich zu registrieren füllen:

CAPTCHA

CAPTCHA

Geben Sie die Buchstaben, die Sie auf dem Bild sehen *

FEEDBACK


CAPTCHA

CAPTCHA

Geben Sie die Buchstaben, die Sie auf dem Bild sehen *
St. Petersburg | Moskau
RU | EN | DE | FR | ES
+7 (495)825-03-85
Eine Tour buchen
+7 (495/499)800-13-30
AUSSENSTELLE DES MUSEUMS FUER TELEFONGESCHICHTE
AUSSENSTELLE DES MUSEUMS FUER TELEFONGESCHICHTE
Datum: 08.05.14 - 09.05.14
Veranstaltungort: Kamergerskiy-Gasse
Am 9. Mai (Tag des Sieges) veranstaltete das Museum fuer Telefongeschichte eine Off-site-Ausstellung von Telefonen aus der Zeit des Zweiten Weltkrieges. In der Kamergerskiy-Gasse in Moskau und auf dem Dvortsovaya-Platz in St. Petersburg wurden Feldtelefone praesentiert. In beiden Staedten war ein Zelt, das einer kleinen Huette aehnelte, das Herzstueck der Ausstellung. In jedem Zelt wurden die verschiedenen Telefone mit Scheinwerfern ins richtige Licht gesetzt. Ausstellungsfuehrer, die Abzeichen des Grossen Patriotischen Krieges trugen, zeigten den Besuchern, wie waehrend des Krieges Telefonverbindungen bis an die Front hergestellt wurden. Beim Besuch des Museums konnte man nicht nur die faszinierenden Apparate anschauen. Zum Beispiel konnten die Einwohner und Gaeste in St. Petersburg ‚Teilnehmer‘ werden und mit den Telefonen (wie in der Kriegszeit) telefonieren. Ausserdem konnte jeder eine Unterrichtsstunde nehmen, in der Signalgeber den Besuchern alle Einzelheiten der Funktionsweise der Handapparate sowie der Methoden zur Stromerzeugung im Feld erklaerten. Rund um diese Aussenstelle des Museums fuer Telefongeschichte wurden die Ausstellungsbesucher mit Akkordionmusik aus den Kriegsjahren begruesst. Jedermann war eingeladen, gemeinsam Kriegslieder zu singen. Es gab auch Feldkuechen, wo jedermann den Haferbrei der Soldaten und Tee serviert bekam. Hervorzuheben ist, dass die historischen Ausstellungsstuecke grosses Interesse unter den jungen Verteidigern des Vaterlandes wie auch unter den Veteranen hervorriefen. Das Museum fuer Telefongeschichte in Moskau und in St. Petersburg schuldet allen Veteranen Dank und Anerkennung. Die Organisation solcher Events hilft dabei, die vollstaendige und aufschlussreiche Geschichte der Verdienste unserer Signalgeber, die den schwierigen Weg zum Sieg beschritten, zu erzaehlen....
AUSSENSTELLE DES MUSEUMS FUER TELEFONGESCHICHTE
AUSSENSTELLE DES MUSEUMS FUER TELEFONGESCHICHTE
Datum: 08.05.14 - 09.05.14
Veranstaltungort: Dvortsovaya-Platz
Am 9. Mai (Tag des Sieges) veranstaltete das Museum fuer Telefongeschichte eine Off-site-Ausstellung von Telefonen aus der Zeit des Zweiten Weltkrieges. In der Kamergerskiy-Gasse in Moskau und auf dem Dvortsovaya-Platz in St. Petersburg wurden Feldtelefone praesentiert. In beiden Staedten war ein Zelt, das einer kleinen Huette aehnelte, das Herzstueck der Ausstellung. In jedem Zelt wurden die verschiedenen Telefone mit Scheinwerfern ins richtige Licht gesetzt. Ausstellungsfuehrer, die Abzeichen des Grossen Patriotischen Krieges trugen, zeigten den Besuchern, wie waehrend des Krieges Telefonverbindungen bis an die Front hergestellt wurden. Beim Besuch des Museums konnte man nicht nur die faszinierenden Apparate anschauen. Zum Beispiel konnten die Einwohner und Gaeste in St. Petersburg ‚Teilnehmer‘ werden und mit den Telefonen (wie in der Kriegszeit) telefonieren. Ausserdem konnte jeder eine Unterrichtsstunde nehmen, in der Signalgeber den Besuchern alle Einzelheiten der Funktionsweise der Handapparate sowie der Methoden zur Stromerzeugung im Feld erklaerten. Rund um diese Aussenstelle des Museums fuer Telefongeschichte wurden die Ausstellungsbesucher mit Akkordionmusik aus den Kriegsjahren begruesst. Jedermann war eingeladen, gemeinsam Kriegslieder zu singen. Es gab auch Feldkuechen, wo jedermann den Haferbrei der Soldaten und Tee serviert bekam. Hervorzuheben ist, dass die historischen Ausstellungsstuecke grosses Interesse unter den jungen Verteidigern des Vaterlandes wie auch unter den Veteranen hervorriefen. Das Museum fuer Telefongeschichte in Moskau und in St. Petersburg schuldet allen Veteranen Dank und Anerkennung. Die Organisation solcher Events hilft dabei, die vollstaendige und aufschlussreiche Geschichte der Verdienste unserer Signalgeber, die den schwierigen Weg zum Sieg beschritten, zu erzaehlen....
AUSSTELLUNGEN VOR ORT: DAS ZENTRALMUSEUM DES GROSSEN PATRIOTISCHEN KRIEGES
AUSSTELLUNGEN VOR ORT: DAS ZENTRALMUSEUM DES GROSSEN PATRIOTISCHEN KRIEGES
Datum: 06.05.12 - 26.05.12
Veranstaltungort: Poklonnaya-Huegel
Da ein ganz besonderer Feiertag fuer alle Russen naht (der 67. Jahrestag des grossen Sieges des sowjetischen Volkes ueber Nazi-Deutschland), werden einige Exponate des Museums vorruebergehend ins Zentralmuseum des Grossen Patriotischen Krieges auf dem Poklonnaya-Huegel verbracht. Ab Mai 2012 wird eine Ausstellung mit dem Titel „Technologische Kommunikationsmittel waehrend des Grossen Patriotischen Krieges“ auf dem Poklonnaya-Huegel abgehalten. Bei Fuehrungen durch die Ausstellung werden die Besucher nicht nur detaillierte Kenntnisse ueber eine weitere „Siegeswaffe“ erwerben. Sie werden auch die Bedeutung des Feiertags „Berufsfachtag des Kommunikationsarbeiters“ erfahren, der zwei Tage vor dem 67. Jahrtag des Grossen Sieges begangen wird. Mastertel stellte diese seltenen Telefonapparate fuer die Ausstellung bereit, die ein weiteres glaenzendes Kapitel im „heiligen Krieg“ fuer Freiheit und Unabhaengigkeit veranschaulichten. Alle Besucher des Museums bewegen sich bei der Fuehrung wie in einer Zeitmaschine - zurueck ins Jahr 1940. Dort werden sie verschiedene Kommunikationsmittel kennenlernen, die an den dafuer vorgesehenen Orten (an der Front und in frontnahen Kommandoposten genauso wie an der Heimatfront) zuverlaessig ihren Dienst taten. All diese Telefonapparate sorgten fuer eine zuverlaessige und stabile Koordination der Handlungen einer riesenhaften Zahl von Menschen, des stolzen sowjetischen Volkes! Auch durch Beschaedigung und Kriegswunden, die sie mit Ehre und Stolz auf dem Marsch nach Berlin empfangen hatten, bezeugten diese Apparate ihre blutige Reise. Funkverkehr und Kommunikation via Feldtelefon hatten waehrend des Zweiten Weltkrieges in der Sowjetunion und in Deutschland viele neue Armeetaktiken zur Folge, und solche Veraenderungen vollzogen sich auch von Japan bis nach Amerika. Durchbruchstaktiken, der Fortschritt bei vielen mechanisierten Truppen, das Aussenden von Fliegertruppen an die Heimatfront des Feindes – all diese Massnahmen erforderten die Bereitstellung einer zuverlaessigen Kommunikation zwischen den Truppen und ihren Kommandeuren. Mit der Entwicklung von Atomwaffen und anderen Massenvernichtungswaffen wuchsen die Anforderungen an die Zuverlaessigkeit der Verbindungen, an Praezision, Belastbarkeit und Geheimhaltung rasant an. Kommunikation wurde sogar ein noch wichtigerer Faktor fuer die Faehigkeit der russischen Truppen, im Notfall zu reagieren. Und das Sprichwort „Kommunikation ist ein heiliges Ding, nicht zuletzt im Kampf ...“ ist sehr wahr. Der Grosse Patriotische Krieg dauerte alles in allem 1418 Tage und Naechte und war wahrhaft der schrecklichste Krieg in der Weltgeschichte. Das Verstaendnis fuer seine tragischen Folgen wirft ein Schlaglicht auf unsere gewaltige Pflicht, nie diejenigen zu vergessen, die ihr Leben fuer die leuchtende Zukunft unserer Heimat geopfert haben. „Fuer uns alle hier sind diese stummen Exponate nicht nur Apparate, die bewahrt werden muessen. Sie sind unbezahlbar. Wir erfassen ihre Bedeutung bei der Erziehung kuenftiger Generationen. Ich bin sicher, dass jeder Junge und jedes Maedchen von heute, die jemals einige der Apparate aus der Kriegszeit gesehen haben (die noch heute das Andenken bewahren an das Blut ihrer Benutzer, unserer tapferen Fernmelder), dieses besondere Datum in der Geschichte unseres Landes in einer neuen und sehr besonderen Weise behandeln wird“, sagt Vitaly Ezopov, Geschaeftsfuehrender Direktor von Mastertel....
TELEFONGESCHICHTE-MUSEUM: Moskau
TELEFONGESCHICHTE-MUSEUM: Moskau
Datum: 12.11.10 - 21.06.18
Veranstaltungort: Krasnobogatyrskaya-Str. 89
Das Telefongeschichte-Museum wurde mit Unterstuetzung der Mastertel Telecommunications Company eingerichtet. Das Hauptziel des Museums ist es, unbezahlbare antike Objekte der Telekommunikation zu bewahren und damit unschaetzbares Wissen an unsere junge Generation weiterzugeben. Zum Beispiel: Wie hat sich die Kommunikation in den letzten paar Jahrhunderten entwickelt, wie hat sie die Entwicklung der Gesellschaft beeinflusst, wie haben sich die Telefonapparate von Holzobjekten wie den haeuslichen Wandtelefonen entwickelt hin zu den heutigen Miniatur-Telefon-Computern. Heute sind wir diesen Komfort so gewoehnt, dass wir kaum einmal darueber nachdenken, dass das moderne Telefon das Ergebnis langer und sorgfaeltiger Bemuehungen einer ganzen Horde von Erfindern ist. Unter ihnen sind solch beruehmte russische und auslaendische Erfinder wie P. M. Golubitskiy, P. N. Yablochkov, A. S. Popov, A. G. Bell, N. Tesla, T. Edison, S. Morse, G. Marconi, A. Meucci und viele andere. Die Ausstellungsstuecke des Museums umfassen Telefonapparate vieler Hersteller rund um den Globus aus der Zeit von 1876 bis 1970. Es gibt auch eine Sammlung seltener Telefonapparate aus russischer Herstellung. Die Ausstellung wird staendig erweitert um neue interessante Apparate wie z. B. das Ericsson-Telefon von 1895, das unter dem Namen „Skelett“ zu einem Markenzeichen dieser Firma wurde. Es gibt auch ein originales Siemens-Modell von 1887, das ein Mikrophon und einen Lautsprecher miteinander verband. Ein anderes Ausstellungsstueck ist ein amerikanisches Akustiktelefon, erfunden von Willard Henderson im Jahre 1881. Die Sammlung besteht momentan aus mehr als 2.000 Ausstellungsstuecken, sie ist damit eine der groessten Sammlungen Europas. In naher Zukunft wird sogar noch ein weiteres Museum fuer Telefongeschichte in der russischen Kulturhauptstadt, St. Petersburg, eroeffnet,  in dem eine beeindruckende Sammlung alter Telefone, Telefonzubehoer und oeffentlicher Fernsprecher aus Europa, USA und Russland ausgestellt werden. Wir streben danach, dass unser Museum seinen Platz in der Reihe der bekanntesten Museen der Welt und das Ansehen eines der groessten Museen fuer „Telefongeschichte“ der Welt einnimmt. Das Hauptziel ist aber natuerlich nicht nur einfach dieses Ansehen zu gewinnen, sondern unsere Geschichte zu bewahren. Wo es eine Vergangenheit gibt, da gibt es auch eine Zukunft! Mastertel: Gemeinsam bewahren wir unser Erbe!...
TELEFONGESCHICHTE-MUSEUM: St. Petersburg
TELEFONGESCHICHTE-MUSEUM: St. Petersburg
Datum: 07.05.13 - 18.01.18
Veranstaltungort: Shpalernaya-Str. 60
Das Telefongeschichte-Museum wurde mit Unterstuetzung der Mastertel Telecommunications Company eingerichtet. Das Hauptziel des Museums ist es, unbezahlbare antike Objekte der Telekommunikation zu bewahren und damit unschaetzbares Wissen an unsere junge Generation weiterzugeben. Zum Beispiel: Wie hat sich die Kommunikation in den letzten paar Jahrhunderten entwickelt, wie hat sie die Entwicklung der Gesellschaft beeinflusst, wie haben sich die Telefonapparate von Holzobjekten wie den haeuslichen Wandtelefonen entwickelt hin zu den heutigen Miniatur-Telefon-Computern. Heute sind wir diesen Komfort so gewoehnt, dass wir kaum einmal darueber nachdenken, dass das moderne Telefon das Ergebnis langer und sorgfaeltiger Bemuehungen einer ganzen Horde von Erfindern ist. Unter ihnen sind solch beruehmte russische und auslaendische Erfinder wie P. M. Golubitskiy, P. N. Yablochkov, A. S. Popov, A. G. Bell, N. Tesla, T. Edison, S. Morse, G. Marconi, A. Meucci und viele andere. Die Ausstellungsstuecke des Museums umfassen Telefonapparate vieler Hersteller rund um den Globus aus der Zeit von 1876 bis 1970. Es gibt auch eine Sammlung seltener Telefonapparate aus russischer Herstellung. Die Ausstellung wird staendig erweitert um neue interessante Apparate wie z. B. das Ericsson-Telefon von 1895, das unter dem Namen „Skelett“ zu einem Markenzeichen dieser Firma wurde. Es gibt auch ein originales Siemens-Modell von 1887, das ein Mikrophon und einen Lautsprecher miteinander verband. Ein anderes Ausstellungsstueck ist ein amerikanisches Akustiktelefon, erfunden von Willard Henderson im Jahre 1881. Die Sammlung besteht momentan aus mehr als 2.000 Ausstellungsstuecken, sie ist damit eine der groessten Sammlungen Europas....
VERBINDUNG VON EPOCHEN: CANNES
VERBINDUNG VON EPOCHEN: CANNES
Datum: 12.03.13 - 14.03.13
Veranstaltungort: MIPIM
Fruehling in Cannes an der Côte d'Azur, dort wird das Telefongeschichte-Museum seine Off-Site-Ausstellung eroeffnen. Beim legendaeren Palais des Festivals vom 12. bis 15. Maerz 2013 zieht die jaehrliche Internationale Ausstellung MIPIM Tausende von Menschen an, die dort die Chance haben werden, zahlreiche sehr seltene Telefonapparate anzuschauen, von denen die meisten einzigartig oder gar die weltweit „letzten erhaltenen“ Exemplare sind. Russland wurde schon immer als eine der groessten Kulturnationen der Welt angesehen, die sich vieler Jahrhunderte an Tradition und Geschichte ruehmen kann. Die Ausstellung „Verbindung von Epochen“ am Stand der Mastertel Telecommunications Company (gemeinsam mit der Regierung Moskaus) wird wieder einmal auslaendische Teilnehmer und Ausstellungsbesucher an diesen unwiderruflichen Fakt erinnern. Zusammen mit historischen Objekten zeigt die moderne Technologie klar und anschaulich die feine Linie zwischen alten und neuen Epochen auf, d. h. die Kontinuitaet von alter und neuer Technologie. Um in allen Einzelheiten etwas von einem Apparat, der mehr als ein Jahrhundert alt ist, zu lernen, kann man einfach etwas mit dem Smartphone (QR-Code) ueber das Thema lesen und hat so alle noetigen Informationen parat. Mastertel, fuehrender Dienstleister und Kurator des sozialen Projekts „Museum fuer Telefongeschichte“, strebt danach, in seinen sozialen und kommerziellen Projekten die progressivsten Technologien einzusetzen. Haben Sie jemals einen spinnenaehnlichen Telefonapparat gesehen? Oder haben Sie vielleicht ein Telefon in der Form einer Kaffeemuehle gesehen? Oder haben Sie vom Skelett-Telefon gehoert? All diese Kuriositaeten koennen Sie an unserem Firmenstand anschauen. Um mehr ueber die vollstaendige Sammlung des Museums in Moskau zu erfahren, schlagen Sie im Kapitel mit dem Titel „Das Museum fuer Telefongeschichte“ nach. Oder - besser noch – besuchen Sie uns!...
VERBINDUNG VON EPOCHEN: GUM
VERBINDUNG VON EPOCHEN: GUM
Datum: 24.01.13 - 19.02.13
Veranstaltungort: GUM
Vom 16. Januar bis 20. Februar 2013 beherbergte das GUM, eines der Top-Kaufhaeuser des Landes, mitten im Zentrum Moskaus gelegen, die Ausstellung „Verbindung von Epochen“, die viele seltene und interessante Telefonapparate zur Schau stellte. Millionen Moskowiter und Gaeste der Hauptstadt waren angenehm ueberrascht von Inhalt und Umfang der Ausstellung des Museums. Zum ersten Mal traten die modernen Boutiquen, die Verkaufsaktionen und die traditionellen Fotosessions am Brunnen des GUM in den Hintergrund und uebergaben das Rampenlicht an die einzigartigen Objekte, die die Phantasie eines aeusserst sachkundigen, modernen Publikums anregten. Die Entwicklungslinie des Telefons durch die verschiedenen Epochen hindurch reicht von Bells erstem Telefon ueber die grossen Telefone aus Holz vorbei an den wunderschoenen und eleganten handgefertigten Apparaten bis hin zu den moderneren Apparaten mit Tasten oder Waehlscheiben. Nur mit Unterstuetzung des Kurators und Organisators solcher Events war es moeglich, diese seltenen Stuecke einem groesseren Publikum zu zeigen. Die Ausstellung ist nicht nur ein Schaukasten fuer diese Apparate: Sie erzaehlt uns auch, wie sich die Kommunikation in den letzten paar Jahrhunderten entwickelt hat, wie sie die Entwicklung der Gesellschaft beeinflusst hat und wie sich die Telefonapparate von Holzobjekten wie den haeuslichen Wandtelefonen hin zu den heutigen Miniatur-Telefon-Computern entwickelt haben. Heute sind wir diesen Komfort so gewoehnt, dass wir kaum einmal darueber nachdenken, dass das moderne Telefon das Ergebnis langer und sorgfaeltiger Bemuehungen einer ganzen Horde von Erfindern ist. Unter ihnen sind solch beruehmte russische und auslaendische Erfinder wie P. M. Golubitskiy, P. N. Yablochkov, A. S. Popov, A. G. Bell, N. Tesla, T. Edison, S. Morse, G. Marconi, A. Meucci und viele andere. Das grosse Ziel von Mastertel ist es, Bildung zu vermitteln und unser kulturelles Erbe zu bewahren. Ein Erbe, das fuer die eigene Entwicklung des Museums genauso wie fuer das gesamte kulturelle Leben Moskaus massgebend ist. Die erstaunten Blicke in den Gesichtern der Kinder zu sehen, das Laecheln der aelteren Mitbuerger und die dankbaren Gesichter von Menschen mit Handicap: Das ist es, wofuer wir arbeiten. Und das ist erst der Anfang....
VERBINDUNG VON EPOCHEN: SUT
VERBINDUNG VON EPOCHEN: SUT
Datum: 09.12.13 - 19.05.19
Veranstaltungort: Prospekt der Bolschewiki 22, Korpus 1
Die offizielle Eroeffnung der Ausstellung durch das Museum fuer Telefongeschichte (MIT) fand am 9. Dezember 2013 in der Staatlichen Universitaet fuer Telekommunikation Bonch-Bruevich St. Petersburg (SUT) statt. Dutzende einzigartiger historischer Telefone werden seitdem dauerhaft in der SUT ausgestellt. Den Studenten und Gaesten der Universitaet wird eine einzigartige Ausstellung von Handapparaten gezeigt. Diese Ausstellung wird allgemeine Aufmerksamkeit auf sich ziehen. Die Ausstellung wurde partnerschaftlich organisiert von der Universitaet und dem Museum fuer Telefongeschichte (MIT). Zur Foerderung des MIT und der SUT sind auch gemeinsame Bildungsprojekte bei kulturellen Events geplant. Als Plattform fuer internationalen Dialog und den Erfahrungsaustausch plant das MIT Workshops, eine praktische Weiterbildung und die Einstellung von Studenten und Absolventen der SUT zu organisieren und Fachvortraege, thematische Fuehrungen und Wettbewerbe in Welt- und nationaler Geschichte auf dem Gebiet der Kommunikationsentwicklung fuer Studenten und Absolventen auszurichten....
VERBINDUNG VON EPOCHEN: TECHNOPOLIS MOSKAU
VERBINDUNG VON EPOCHEN: TECHNOPOLIS MOSKAU
Datum: 20.07.13 - 30.12.13
Veranstaltungort: Technopolis Moscow
Technopolis Moskau – ein neuer Standort, an dem Sammlungen des Museums fuer Telefongeschichte ausgestellt werden. Am 20. Juli 2013 eroeffnet das Museum fuer Telefongeschichte im Technopolis Moskau seine „Verbindung von Epochen“-Ausstellung. Das Technopolis Moskau ist eine neue, innovative Produktionsanlage, auf dem Gebiet der alten Moskvich-Autofabrik in der Naehe des Stadtzentrums. Die Entwicklung des Technopolis wird von der Abteilung fuer Wissenschaft, Industriepolitik und Unternehmertum der Moskauer Regierung beaufsichtigt. Die Realisierung des Projekts wird von Major Sergei Sobyanin persoenlich beaufsichtigt. Technopolis stellt fuer seine Nutzer die vorteilhaftesten institutionellen, organisatorischen, rechtlichen und technischen Bedingungen bereit, was es zu einem der attraktivsten Standorte weltweit macht, sowohl fuer innovative russische Projekte wie auch fuer internationale Firmen, die auf dem Gebiet des Technologietransfers taetig sind. Die ersten Nutzer von Technopolis waren wegweisende Einrichtungen des russischen Markts auf Sektoren wie der Nanotechnologie, der Mikroelektronik, Optik und Biotechnologie. Heute sind wir gewohnt, ueber grosse Entfernungen hinweg zu kommunizieren, begrenzt nur durch die Groesse des Planeten. Sogar in ihren wildesten Traeumen haetten antike Voelker dies niemals fuer moeglich gehalten. Das Video-Telefon, eine kreative Frucht der Sciencefiction der Mitte des 20. Jahrhunderts, ist jetzt eine Technologie, die heute jedem Studenten frei zugaenglich ist. Das Museum fuer Telefongeschichte erlaubt es mit Unterstuetzung von „Mastertel“ allen Besuchern von Technopolis, die Entwicklung dieses technologischen Wunders, des „Telefons“, nachzuvollziehen. Besucher der Ausstellung koennen die feinen, unsichtbaren Verbindungen zwischen den Jahrhunderten, von den uralten, zerbrechlichen Holztelefonen bis hin zu den modernen, innovativen Technologien, sehen und beruehren....